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„Der Heilige Lorenz“
Unsere Kapelle als Mittelpunkt des Dorfes
Ein Gang durch Geschichte und Gegenwart


Die Schmilauer Kapelle ist ursprünglich eine Kirche gewesen. Sie wurde im Zuge der Kolonisation des Lauenburger Landes um 1200 bis spätestens 1225 gebaut und dem Märtyrer Laurentius geweiht. So erhielt sie den Namen St. Lorenz-Kirche oder wie es in einer alten Urkunde von 1531 heißt: „sunte Lorenz stede tho Smylou".
Eine Kolonisation war erst durch den Sieg der Holsten unter Führung von Heinrich von Badewide im Jahre 1139 über die Slawen möglich geworden.
Gleichzeitig mit dieser Kirche entstand das Dorf Schmilau. Noch heute kann man nämlich am Dorfplatz gut erkennen, daß es sich hier um die Anlage eines Angerdorfes handelt. Diese Form aber haben zu damaliger Zeit die Dörfer nur durch die auf ihrem Anger errichteten Kirchen erhalten, so daß mit der Gründung einer Kirche auch die Gründung eines Dorfes verbunden war.
Farchau wurde 1158 Bischofssitz des Ratzeburger Bischofs. Es wurde dazu in unmittelbarer Nähe ein Schloss gebaut.




1. Seltsame Planung

Wie bei den anderen Kirchen im Nordteil Lauenburgs wurde auch der Pfarrbezirk der St. Lorenz-Kirche zu Schmilau aus dem großen Gebiet der alten Missionskirche St. Georg auf dem Berge bei Ratzeburg ausgegliedert. Dieser Pfarrbezirk hatte jedoch damals eine sehr viel größere Ausdehnung als heutzutage: neben dem Dorf Schmilau gehörten dazu die Dörfer Dermin, Römnitz, Groß- und Klein Ziethen und das Ratzeburger Burgfeld, d.h. das Gebiet der späteren Ratzeburger Stadtflur.

Solange es also das Kirchspiel St.Petri in Ratzeburg noch nicht gab, war die St.Lorenz-Kirche in Schmilau für das ganze Gebiet zuständig, das später der Ratzeburger Stadtkirche bis auf das Dorf Schmilau zugeteilt wurde.

Sie wurde außerdem mit einem eigenen Pfarrherrn ausgestattet sowie mit Land zu Versorgung: 98 Morgen und 80 Ruten Ackerland, wovon dem Schullehrer 12 Morgen zur Nutznießung überlassen werden mussten.

Die Gründe für diese aus heutiger Sicht seltsame Planung mögen darin gelegen haben, daß man damals vielleicht erwartete oder sogar plante, die Stadt, die später auf der nur schwer zugänglichen Ratzeburger Insel entstand, in Schmilau anzulegen.

Immerhin lag die Bedeutung Schmilaus in seiner geographischen Lage. Der Raum um Schmilau zwischen dem Küchensee und dem Königsmoor bildete nämlich eine Landbrücke, über die eine wichtige Frachtstraße von Schwerin nach Mölln und später nach Ratzeburg führte, und die außerdem ein gefährliches Einfallstor darstellte, wie die Schlacht auf dem ,,campus Zmilowe" 1093 zwischen den Sachsen und Slawen zeigte. In späterer Zeit hat man dann versucht, dieses Einfallstor durch den Bau einer Landwehr abzuriegeln.

 

2. Bedeutung bald verloren

Trotzdem verlief die Entwicklung in Schmilau bald ganz anders. Zwischen der herzoglichen Burg und dem Dom, der um 1220 vollendet wurde, entstand eine Ansiedlung auf der Ratzeburger Insel, die sich zur Stadt auswuchs. Mit der Verleihung des Stadtrechts erhielt aber Ratzeburg auch eine eigene Kirche, die St.Petri-Kirche, für die aus der Schmilauer Parochie nicht nur das Burgfeld, sondern auch Dermin, Ziethen und Römnitz ausgesondert wurden. So hat das Schmilauer Kirchspiel sehr schnell seine Bedeutung verloren.

Diese Wandlung hat sich sogar in der Baugeschichte der Kirche niedergeschlagen. Zunächst ist der Chorraum gebaut worden, dessen Baumerkmale auf das 2. Viertel des 13. Jahrhunderts hinweisen, also auf die Zeit, da Schmilau für ein großes Gebiet zuständig war: Gotischer Mauerverband, romanische Fenster in der Nord- und Südwand und eine Kuppel aus der Übergangszeit.

In einem späteren 2. Bauabschnitt wurde dann das Kirchenschiff angefügt und zwar im Verhältnis zum Chorraum viel zu schmal und viel zu kurz. Ganz offensichtlich stammt es aus der Zeit, da der Pfarrbezirk Schmilau sich erheblich verkleinert hatte und für die Gottesdienst feiernde Gemeinde nur noch ein kleiner Raum benötigt wurde.


3. Mölln verlor Pezeke an Schmilau

Allerdings blieb das Kirchspiel Schmilau nicht auf das Dorf Schmilau beschränkt. Um 1414 wurde ihm aus dem Möllner Kirchspiel das Dorf Pezeke zugeteilt. Mölln wurde dadurch ein reines Stadtkirchspiel. Pezeke übernahm später den Namen des bei ihm gegründeten Klosters Marienwohld. Außerdem kam um 1445 Farchau, das bis dahin zu St. Georgsberg gehörte, nach Schmilau.

Trotzdem konnte der Verfall des Schmilauer Kirchspiels nicht aufgehalten werden. Aus dem Jahre 1531 wird uns berichtet, daß die Schmilauer Pfarrstelle verlassen war, so daß ein Schmilauer Hufner, der seine Stelle aufgeben musste, die Erlaubnis erhielt, solange auf die Wedeme, den Pfarrhof, zu ziehen, bis er eine andere Bleibe gefunden habe. Im selben Jahr legte Herzog Magnus das Dorf Farchau nieder. Zwei der dortigen Bauern wurden nach Schmilau versetzt, der eine erhielt Acker und Wiese, die der Kirchherr gehabt hatte, der andere bekam eine Hufe Land und zog auf „sunte Lorenz stede", d.h. ein Teil des Kirchplatzes wurde zu einem Hofgrundstück.

Bis 1912 befand sich auch noch ein Bauernhaus auf dem heutigen Kirchengrund, das im Jahre 1973 wieder erworben wurde, so dass heute fast wieder der ursprüngliche Zustand hergestellt ist.


4. Nur noch Kapellengemeinde


Wann die St. Lorenz-Kirche den Status einer Kapelle erhielt, wissen wir nicht genau. Wir können aber annehmen, daß im Zuge der Reformation Schmilau einen Teil seiner Selbständigkeit als Kirchspiel verlor und nach St. Georg auf dem Berge bei Ratzeburg als Kapelle eingepfarrt wurde, d.h. Schmilau hatte keine eigene Pfarrstelle mehr, sondern wurde von dem Pfarrherrn aus St.Georgsberg mitversorgt, blieb aber im übrigen eine selbständige Gemeinde.


5. Die „Smilower Döp


Sie war ursprünglich für die St. Lorenz Kapelle in Schmilau geschaffen worden und hat dort über Jahrhunderte ihren Dienst getan.

Die Granittaufe besteht aus einer achteckigen Kuppa mit einem äußeren Durchmesser von 126 cm und einer Höhe von 53 cm. Die innere Aushöhlung hat eine Tiefe von 42 cm und einen Durchmesser von 90 cm. Ihre Form ähnelt den Taufen von Hansühn und Süsel, obwohl deren Wandungen sehr viel steiler sind. Auch in Dänemark gibt es Parallelen, allerdings aus Gotländer Kalkstein, die deshalb kunstvoller ausgestaltet sind.

Um 1700 findet sich unser Taufstein auf dem Dermin wieder, im Bereich der heutigen Ratzeburger Vorstadt. Wie er dort hingekommen ist, ist nicht ganz klar. Der damalige Gutsherr vom Dermin, der Landdrost von Werpup, ließ sich von italienischen Spezialisten am Hang zum Küchensee einen barocken „Lust-Garten“ anlegen. Dafür erwarb er einen Taufstein aus der Ratzeburger St. Petri Kirche. Darüber gibt es verschiedene Belege. Ob er auch unseren Taufstein kaufte und für seine Wasserkunst als eine Art Springbrunnen nutzte, wissen wir nicht genau.

Auf jeden Fall diente die „Smilower Döp“, wie sie im Volksmund genannt wurde, als Auffangbecken für Quellwasser. Sie war ein Brunnenstein, aus dem die Bewohner des Dermin über viele Jahrzehnte ihr Trinkwasser bezogen. In einer sprichwörtlichen Redewendung sagte man in Anspielung auf die Größe des Taufsteins: „Hei drinkt ut de Smilower Döp“, wenn jemand aus einem besonders großen Gefäß trank.

Der Land- und Gastwirt Heinrich Vokuhl hielt den Brunnenstein, der seine Wiese über Generationen zu einem wichtigen Mittelpunkt im Dermin gemacht hatte, hoch in Ehren. Im Frühjahr 1972 gelang es Pastor Klingenberg jedoch, seine Zustimmung zu erlangen, die Taufe zu heben und der Kirche St. Georg auf dem Berge in Ratzeburg zu überlassen. Entscheidend war für ihn, daß die „Döp“ nun wieder ihrer alten Bestimmung als Taufe zugeführt werden sollte. Voraussetzung war auch, einen neuen Brunnenstein in den Hang am Dermin einzufügen.

Seit dieser Zeit steht die „Smilower Döp“ nun in unserer Kirche und wird wieder als Taufstein genutzt. Sie hat einen neuen Fuß bekommen. Und zur leichteren Entleerung des Wassers wurde ihr auf einem eisernen Kreuz eine Messingschale zugefügt.

So werden in ihr wieder Generationen von Kindern und Erwachsenen getauft wie schon in den Anfängen unserer Kirche und des Christentums im Lauenburger Land. Und mit jeder Taufe beginnt für einen Menschen ein neuer Weg mit Jesus Christus, der unter seiner Verheißung steht: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Mt.28,20)

 

6.     Renovierungen, Sanierungen und Restaurationen

 

1881/82 hat die Schmilauer Kapelle durch eine ,,Restauration" baulich erhebliche Veränderungen erfahren. So erhielt sie einen Turm mit Uhr und Geläut und an der Südwand vor der alten Priesterpforte ein kleines Vorhaus, das heute als Sakristei dient.

 

Mit der Renovierung der Kapelle im Jahre 1971 unter der Leitung des Architekten Gert Johannsen aus Hamburg wurde versucht, soweit wie möglich den alten Zustand des Raumes herzustellen. Im Altarraum wurden das alte Findlings- und Backsteinmauerwerk und im Kirchenschiff die Holzbalkendecke freigelegt. Der Fußboden wurde mit handgestrichenen Backsteinen ausgelegt und der Altar aus alten Klosterformatsteinen aufgemauert. Eine besondere Tiefenwirkung erfuhr der Raum durch die Öffnung des zugemauerten Spitzbogenfensters in der Ostwand und die Gestaltung dieses Fensters durch den Künstler Ernst Günter Hansing. Es ist ein Betonglasfenster aus Dalles- und Belgläsern mit tiefen Blautönen und einem rot und gelb aufleuchtenden Zentrum.

 

So entstand wieder ein Raum, dessen Schlichtheit seine Schönheit ist, ein Stück lebendiger Geschichte, das jeden, der die Kapelle betritt, berührt.

 

Im Jahre 2003 erfolgen einige kleine Renovierungsmaßnahmen in der Kapelle und im Außenbereich, um der eindringenden Feuchtigkeit Herr zu werden.

Etwas zeitgleich findet eine Umgestaltung des Friedhofes statt:

-       Einrichtung eines Urnenfeldes mit Kissensteinen

-       Gestaltungsänderung der vormals großen Familiengräber

Im Jahre 2007 erreicht  die Kommunalgemeinde Schmilau unter Leitung des Bürgermeisters Eckhard Rollinger zusammen mit der Kapellengemeinde, dass  die sog. Nordfläche des Kapellenangers mit Hilfe von EU-Mitteln zur Dorferneuerung grundsätzlich neu gestaltet werden kann:

Das ehemalige Gerätehaus, in dem der damalige Friedhofsgärtner und Küster Feddern einst lebte, wird abgerissen, es wird ein neuer Kompostplatz errichtet, eine große Rasenfläche mit Wegen angelegt, in deren Mitte eine Rotbuch gepflanzt wird, um die eine Rundbank zum Verweilen einlädt. Zudem wird eine Buchenhecke gepflanzt, die den Platz zusammen mit der alten Friedhofsmauer harmonisch abgrenzt.

So erhält das Dorf wieder einen würdigen Mittelpunkt.

Im Jahre 2008/2009 erfolgt wieder eine große Sanierung der St-Lorenz-Kapelle sowie der Friedhofsmauer unter Leitung des Ratzeburger Architekten Werner Grage. Besonders im Dachbereich des Chorraumes sind die Schäden sehr groß: Die Ostwand dringt aus dem Lot.

Verrottetes Tragegebälk auf dem Mauergesims wird ausgetauscht; eine Stahlträgerkonstruktion und Stahlzugbänder erhöhen die Stabilität des alten Gebäudes.

Dazu stand der folgende Artikel im Gemeindebrief „Rund um St.Georg“ (Ausgabe 5/2009):

„Endlich ist es soweit und wir können als Kapellengemeinde die erfolgreiche Sanierung der St.Lorenz-Kapelle zu Schmilau sowie der Kirchenmauer feiern.

 

Dazu lädt der Kapellenvorstand herzlich zu einem Dankgottesdienst ein, der am Erntedanksonntag, 4. Oktober 2009, um 14.30 Uhr gefeiert werden wird.

Anschließend ist noch im Anschluss ein Kirchenkaffee in der „Alten Schule“ in der Dorfstraße vorbereitet.

 

Mit rund 160.000 EUR, wovon 120.000 EUR in die Kapelle geflossen sind, waren die Sanierungsarbeiten ein großes Paket für die kleine Gemeinde: Rund 60.000 EUR finanzierte der alte Kirchenkreis Herzogtum Lauenburg, mit 5.000 EUR beteiligte sich die Landeskirche an denkmalpflegerischen Arbeiten. Der Großteil aber in Höhe von rund 95.000 EUR musste von der Kapellengemeinde aufgebracht werden.

Sehr zur Freude des Kapellenvorstandes konnte Dank einer überaus großzügigen Spende die bis dahin angesparte Baurücklage zu einem großen Teil für die Zukunft erhalten bleiben.

 

Der Kapellenvorstand dankt dem Architekten Werner Grage sowie den Bau ausführenden Unternehmen der Region für die besonnene sowie fachgerechte und angemessene Planung und Ausführung der angefallenen Arbeiten, die es ermöglichte, dass das Schmilauer Kleinod in der Mitte der Gemeinde weiterhin für die Zukunft erhalten bleiben wird.

 

So wird es der kleinen Kapellengemeinde auch in Zukunft möglich sein, unter Gottes Wort Menschen vom Glauben an Jesus Christus zu erzählen sowie Gottes Heilshandeln an uns Menschen in Taufe und Abendmahl zu bezeugen.“

 

 


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7.     Gemeindeleben

 

Bis 1880 wurde der Dorflehrmeister verpflichtet sog. Lesegottesdienste zu halten; der Rest – anzunehmen wohl jeden Sonntag – wurde vermutlich von St.Georgsberg mit gehalten.

 

Seit dem Jahr 1904 gibt es den monatlichen Gottesdienst sowie Gottesdienste zu allen hohen christlichen Feiertagen. Das hat sich so bis heute gehalten.

 

1906 wurde die Kirche mit einer neuen Orgel versehen: Die Fa. Marcussen baute ein Modell mit „Pneumatik-Übertragung“.

1980 musste diese leider ersetzt werden; die alte befindet sich heute im Musikinstrumenten-Museum in Berlin.

 

Die neue Orgel wurde von Paschen, Kiel am 07. September 1980 um 17.00 h feierlich eingeweiht.

 

-       Pastor Ernst Gleimann 1938-1968

-       Pastor Walter Klingenberg 1968-1997

-       Pastor Jürgen Hensel seit 1997

 

1902 – Einbruch in die St.Lorenz-Kapelle

Anfang des vorletzten Jahrhunderts: Trennung des Schulwesens

 

Unterschiedliche Gemeindeveranstaltungen wurden und werden in Schmilau rund um die Kapelle durchgeführt:

-       Missionsfeste (bei Ohlhöft, bis ca. Mitte 70er Jahre)

-       Gründung eines Spielkreises und Überführung in einen Kindergarten

-       Kinderbibeltage

-       Konfirmandenarbeit

-       Jugendgruppe

-       Frauenkreis

-       Gesprächskreis für Männer und Frauen

-       Feldgottesdienste (im Siemers’schen Birkenhof und um die Kapelle)

 

 

 



 

Namen und Adressen der Kapellenvorsteher


Feldhusen, Regina
23911 Schmilau
04541/ 4593
46 Jahre, verheiratet, 1 Kind, Steuerfachgehilfin, Möllner Str. 9, 23911 Schmilau.
Hobbies sind Handarbeit, Lesen, Nordic-Walking.

Interessen in der Gemeindearbeit sind Mitgestaltung von Gottesdiensten und Aktivitäten der Kirchengemeinde. Ich möchte gern aktiv bei den Entscheidungen, die die Kirchengemeinde betreffen, mitwirken


Siemers Renate 
23911 Schmilau, Dorfstraße 7
04541/ 82551
geb. 1938, Nachberufen in den Kapellenvorstand; arbeitete in der vergangenen Legislaturperiode als Berufene für Gemeindearbeit und Gottesdienst mit im Kapellenvorstand

 



Greve Volker
Borstäd Redder 1
23911 Schmilau
04541/ 80 17 78

geb. 1959, verheiratet, zwei Kinder; Landwirt; Johnsdiek 10, Schmilau.
Hobby ist das Motorrad fahren.
Interesse gilt insbesondere dem Erhalt und der Fortführung des Kindergartens Schmilau.
„Ich möchte in der Kapellengemeinde mit anpacken und Probleme schnell und unbürokratisch lösen.“




Hauschild Andrea
Friedrich Wilhelm Loos 17
23911 Kogel
04541/ 791174
44. Jahre, verheiratet, einen Sohn und eine Tochter; Masseurin/ med. Bademeisterin,

Hobby: Spielmannzug, Lesen und die Natur genießen - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einfach im Garten.
Meine Interessen in der Gemeindearbeit liegen in der Mitgestaltung von Gottesdiensten, der Mitarbeit in der Frauenarbeit und Kinderkirche auf dem St.Georgsberg



Hensel Jürgen
Chatillonweg 9
23909 Ratzeburg
04541/ 36 63
geb. 1962, verheiratet, 3 Kinder; Wedenberg 9, Ratzeburg
Hobbies sind Modelleisenbahn, Photographieren und Computer





Hofmann Rebecca
Schulkoppel 9
23911 Schmilau
04541/ 58 53
geb. 1960, verheiratet, drei Kinder; Bankkauffrau, Kosmetikerin; Schulkoppel 9, Schmilau.
Hobbies sind Lesen und das Singen in der Kantorei St.Georgsberg.